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    Die Rheingalerie

Große Veränderung in Ludwigshafen!

Ab der Mitte des Jahres 2008 begann ein gigantisches Projekt, das das Stadtbild Ludwigshafens entscheidend veränderte und auch die Infrastruktur des Citybereiches verwandelte!

Die Stadtverwaltung hatte Anfang des Jahres 2006 beschlossen, den gesamten Bereich des ehemaligen Zollhofhafens umbauen zu lassen unter dem Motto: "Zurück zum Rhein". Die Firma ECE, die mehrere Einkaufsgalerien betreibt, hatte das Gelände gekauft und ließ dort ein futuristisch anmutendes Einkaufscenter entstehen.

Fast das gesamte Zollhof-Areal am Rheinufer - bis auf ein einziges altes Gebäude -  wurde abgerissen!

Ich habe die Entstehung dieser Rheingalerie in einer Fotoserie festgehalten: zu meinen eigenen Bildern habe ich Fotos des alten Geländes mit in diese Dokumentation aufgenommen; zusätzlich gibt es herrliche Bilder einer Ballonfahrertruppe, die das alte Gelände zeigen! 

Herzlichen Dank für die Genehmigung zur Veröffentlichung dieser alten Fotos (die ersten elf der Serie) und des nachfolgenden Einführungstextes an die Stadtverwaltung Ludwigshafen, Abteilung Öffentlichkeitsarbeit! Danke auch für die Bereitstellung der Konstruktionszeichnungen der Betreiberfirma durch das Amt für Stadtplanung der Stadtverwaltung Ludwigshafen!

Die Eröffnung der Rheingalerie fand am 29. September 2010 statt. Danach gibt es auch Bilder aus dem Innenbereich.

 

 

 

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Eine frühe Promotion der Stadt Ludwigshafen

Zollhofhafen

Lage

Einkaufen und Entspannen mit Rheinpanorama

Auf dem Gelände des Ludwigshafener Zollhofhafens entsteht ein neues Stadtquartier, das mit Plätzen, Gastronomie- und Freizeitangeboten die Verbindung zur Innenstadt knüpft. Den Mittelpunkt bildet ein Einkaufszentrum, das auf rund 30. 000 Quadratmetern Verkaufsfläche 120 neue Geschäfte ansiedelt. Gebaut und betrieben wird das Shopping-Center von der ECE Hamburg.

Einmaliges Ensemble

Neben dem Shopping-Center wird ein attraktiver öffentlicher Platz sowie ein Gastronomie-Pavillon entstehen, dessen Dach als öffentliche Aussichtsplattform begehbar sein wird. Die Werfthalle 1 wird für Kultur- und Konzertveranstaltungen umgebaut. Auch wird ein Hotel errichtet, das den Platz architektonisch abrundet. Rund 25.000 Quadartmeter hochwertig gestaltete Außenanlagen ergänzen die baulichen Maßnahmen. Die Stadt Ludwigshafen bekommt dadurch erstmals einen direkten und attraktiven Zugang zum Rhein. 
Insgesamt 220 Millionen Euro will ECE nach eigenen Aussagen in das Ludwigshafener Projekt investieren. Rund 1200 Arbeitsplätze im Handel werden entstehen.

Rhein-Galerie: Architektur mit Symbolkraft

Die Architektur der Rhein-Galerie setzt bewusst auf eine signifikante Geste. Als spektakuläre Großform längs der Rheinuferpromenade symbolisiert sie die Aufbruchsstimmung der Stadt und macht die Rhein-Galerie zur unverwechselbaren Marke. Die zum Rhein geneigte ovalförmige Gebäudehülle wirkt trotz ihrer Dimension leicht und beschwingt. Die Rhythmik der seitlichen Bögen stellt den Bezug zum Wasser her. Mit dem Bau der Rhein-Galerie wird die Stadt eine neue Identität erhalten, die auf die gesamte Metropolregion Rhein-Neckar ausstrahlt.

Einmaliges Einkaufserlebnis

Unter der imposanten Gebäudehülle liegt eine zweigeschossige, begrünte Ladenstraße. Ein weit austragendes Dach markiert den Haupteingang am neuen Stadtplatz. Zwei ineinander greifende elliptische Lichthöfe schaffen im Zentrum der Ladenstraße eine großzügige, mehrgeschossige Raumsituation. Rund 120 Geschäfte werden einziehen. Hochwertige Materialien, Wasserflächen und Sitzgelegenheiten versprechen ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis.
Eine besondere Atmosphäre wird die Rhein-Galerie in den Abend- und Nachtstunden ausstrahlen, wenn das Gebäude in unterschiedliche Lichtstimmungen getaucht wird. 

Mit freundlicher Genehmigung: Amt für Öffentlichkeitsarbeit Ludwigshafen, September 2008

Die Entstehung der Rheingalerie

Hier dokumentiere ich die Entstehung der Rheingalerie über zwei Jahre hinweg: von Oktober 2008 bis September 2010.

Die ersten Bilder wurden mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt; die Autoren werden dort genannt.

 

Zeitungsartikel

 

Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Rheinpfalz, Ludwigshafen, veröffentlicht am 20.9.2010 auf der ersten Seite des Lokalteils

Allerdings muss ich anmerken, dass die Zitate nicht nur unkorrekt, sondern teilweise sogar an den Haaren herbei gezogen sind, und dass auch der sonstige Inhalt etwas abweicht von dem, was sich der Redakteur auf vielen Seiten seines Notizblockes während des Interviews notiert hat!

Hier nur die wichtigsten Tatsachen:

Ich habe nicht jeden Sonntag fotografiert, sondern nur dann, wenn es augenscheinliche Veränderungen gab

 Ich habe kein Thema "Ästhetik in der Großstadt"

 Ich habe keine Wachleute kennen gelernt, die mich gewähren ließen

 Ich habe nie gesagt, dass es in Ludwigshafen keine Motive mehr geben würde; im Gegenteil hatte ich darauf hingewiesen, dass ich auf meiner Homepage noch andere interessante Rubriken Ludwigshafens habe, die auf ständige Erneuerung und Erforschung warten! Eine "große Leere" wird es nie geben!

Zudem wurde mein Name unter dem Bild recht verunstaltet...

Insofern stellt sich die allgemeine Frage: Wie weit kann man einem Zeitungsartikel vertrauen?

 

 

Nach der Fertigstellung, ab 31.10.2010 fotografiert

Weihnachten 2010

Wunderbare Weihnachtsdekorationen in der Rheingalerie! 
Zugegeben: Hier habe ich nicht das Innenleben der Galerie dokumentiert, sondern bin einer fotografischen Leidenschaft verfallen: den Blick auf Details zu lenken!

Die Sunset Lounge vor der Rheingalerie 2012

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