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Die Rheingalerie

Die Entstehung der Rheingalerie

Hier dokumentiere ich die Entstehung der Rheingalerie über zwei Jahre hinweg: von Oktober 2008 bis September 2010.

Die ersten Bilder wurden mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt; die Autoren werden dort genannt.

Ich zeige hier nur exemplarisch einige Bilder aus diesen zwei Jahren.  Die vollständige, lange Dokumentation können Sie auf der Kinoseite genießen!

Zeitungsartikel

Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Rheinpfalz, Ludwigshafen, veröffentlicht am 20.9.2010 auf der ersten Seite des Lokalteils.

Allerdings muss ich anmerken, dass die Zitate nicht nur unkorrekt, sondern größtenteils sogar an den Haaren herbei gezogen sind, und dass auch der sonstige Inhalt etwas abweicht von dem, was sich der Redakteur auf vielen Seiten seines Notizblockes während des Interviews notiert hat! Zitate sind wörtliche Wiedergaben, und ich habe in diesem Artikel nur einen einzigen Satz entdeckt, den ich tatsächlich gesagt habe! Nein, noch einen: Ich hatte tatsächlich den Ausdruck "Grand Opening" kritisiert.

Hier nur die wichtigsten Tatsachen, die der Redakteur völlig aus sich selbst herausgesaugt hat:

Ich habe nicht jeden Sonntag fotografiert, sondern nur dann, wenn es augenscheinliche Veränderungen gab; mit Wort 'Misanthrop' wollte der Redakteur wohl seine Belesenheit betonen... 

Ich habe kein Thema "Ästhetik in der Großstadt"; völliger Quatsch!

Ich habe keine Wachleute kennen gelernt, die mich gewähren ließen; ich schlich mich einfach auf das Gelände...

Ich bin kein "gelernter" Betriebswirt; das ist schließlich kein Ausbildungsberuf

Ich habe nie gesagt, dass es in Ludwigshafen keine Motive mehr geben würde; im Gegenteil hatte ich darauf hingewiesen, dass ich auf meiner Homepage noch viele andere interessante Rubriken Ludwigshafens habe, die auf ständige Erneuerung und Erforschung warten! Eine "große Leere" wird es nie geben: völliger Unsinn, aber wohl Effekt heischend für den Artikel...

Zudem wurde mein Name unter dem Bild recht verunstaltet.

Insofern stellt sich die allgemeine Frage:  Wie weit kann man einem Zeitungsartikel vertrauen? Oder gar speziell der Rheinpfalz-Zeitung? Dieser Artikel ist nämlich zum größten Teil aus den Gedanken des Redakteurs entstanden, und die fast zwei Stunden lange Unterhaltung wurde in ihrer Essenz nur ansatzweise korrekt veröffentlicht. Eine Schande.